[werde dir selbst bewusst.]
wie hast du dich das letzte mal gefühlt, als…?
thema und leitfrage
[sec – 02]
thema und leitfrage
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Wie kann die Interaktion zwischen Mensch und Technik zu einem Entschleuniger unserer schnelllebigen Welt und zu einem Katalysator für Selbstreflexion werden?
Das Projekt untersucht diese Frage durch eine interaktive Rauminstallation, die zeigt, wie sich durch bewusst entworfene gestalterische Skulpturen ein Raum schaffen lässt, in dem Emotionen erlebt statt nur konsumiert werden.
die skulpturen
[sec – 03]
die skulpturen
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gebaute objekte []
gebaute objekte []
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personen aussagen
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personen aussagen
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umfrage - aussagen []
umfrage - aussagen []
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"Musik, einen Safespace und Lesen."
"Musik, einen Safespace und Lesen."
"Musik, einen Safespace und Lesen."
"Ein safe space, egal ob räumlich oder durch Personen zu haben. Außerdem sich bewusst verstärkt um die eigenen Bedürfnisse zu kümmern und z.B. Comfort-Essen oder Kleidung zu haben."
"Ein safe space, egal ob räumlich oder durch Personen zu haben. Außerdem sich bewusst verstärkt um die eigenen Bedürfnisse zu kümmern und z.B. Comfort-Essen oder Kleidung zu haben."
"Ein safe space, egal ob räumlich oder durch Personen zu haben. Außerdem sich bewusst verstärkt um die eigenen Bedürfnisse zu kümmern und z.B. Comfort-Essen oder Kleidung zu haben."
"Die Gefühle vor dem Spiegel 'aus tanzen' und reflektieren. Vorallem bei Wut und Freude."
"Die Gefühle vor dem Spiegel 'aus tanzen' und reflektieren. Vorallem bei Wut und Freude."
"Gefühle zulassen und im Nachhinein aus einer 'Beobachter' -Perspektive sehen. So muss ich im Moment nicht drüber nachdenken ob dieses Gefühl falsch ist, sondern kann im Nachhinein über die Äußerung sowie über die Situation selbst nachdenken und reflektieren."
"Gefühle zulassen und im Nachhinein aus einer 'Beobachter' -Perspektive sehen. So muss ich im Moment nicht drüber nachdenken ob dieses Gefühl falsch ist, sondern kann im Nachhinein über die Äußerung sowie über die Situation selbst nachdenken und reflektieren."
"Gefühle zulassen und im Nachhinein aus einer 'Beobachter' -Perspektive sehen. So muss ich im Moment nicht drüber nachdenken ob dieses Gefühl falsch ist, sondern kann im Nachhinein über die Äußerung sowie über die Situation selbst nachdenken und reflektieren."
"Eine reizarme Umgebung in der ich alleine sein kann. Zum Beispiel in meiner Wohnung, insbesondere weil das für mich ein geeigneter Raum ist."
"Eine reizarme Umgebung in der ich alleine sein kann. Zum Beispiel in meiner Wohnung, insbesondere weil das für mich ein geeigneter Raum ist."
"Eine reizarme Umgebung in der ich alleine sein kann. Zum Beispiel in meiner Wohnung, insbesondere weil das für mich ein geeigneter Raum ist."
interaktive installation
[sec – 04]
interaktive installation
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interaktiv.
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interaktiv.
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raum
atmosphäre
aktives einbinden
immersion
skulpturen
tangibel
bewusstsein fördern
höheres engagement
objekte
interaktiv
spielen
erleben
technik
sensoren
dialog
reaktion
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aktives einbinden
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höheres engagement
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aktives einbinden
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skulpturen
tangibel
bewusstsein fördern
höheres engagement
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interaktiv
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sensoren
dialog
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gesellschaftliche relevanz
[sec – 05]
gesellschaftliche relevanz
[sec – 05]
gesellschaftliche relevanz
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wohlbefinden
befinden
[4]
01
aktuelle lage
Laut dem AXA Mental Health Report 2024 geben 41 % aller befragten Personen im Alter von 18 bis 24 Jahren an, psychisch krank zu sein.
02
emotionale kompetenz
Die Fähigkeit, eigene und fremde Gefühle wahrzunehmen, zu verstehen und zu regulieren, ist ein Schlüsselfaktor für persönliches und gesellschaftliches Wohlbefinden.
03
schutzfaktor
Durch regelmäßige Selbstreflexion können Menschen ein tiefes Verständnis für ihre emotionalen Reaktionen entwickeln, innere Konflikte erkennen und bewusster mit Her- ausforderungen umgehen.
04
achtsamkeit
Achtsamkeitspraktiken haben sich dabei als empirisch wirksam erwiesen. Eine Studie zeigt, dass regelmäßige Achtsamkeitsübungen nachweislich Stress, Burnout und depressive Symptome lindern.
aktuelle lage
Laut dem AXA Mental Health Report 2024 geben 41 % aller befragten Personen im Alter von 18 bis 24 Jahren an, psychisch krank zu sein.
emotionale kompetenz
Die Fähigkeit, eigene und fremde Gefühle wahrzunehmen, zu verstehen und zu regulieren, ist ein Schlüsselfaktor für persönliches und gesellschaftliches Wohlbefinden.
schutzfaktor
Durch regelmäßige Selbstreflexion können Menschen ein tiefes Verständnis für ihre emotionalen Reaktionen entwickeln, innere Konflikte erkennen und bewusster mit Her- ausforderungen umgehen.
achtsamkeit
Achtsamkeitspraktiken haben sich dabei als empirisch wirksam erwiesen. Eine Studie zeigt, dass regelmäßige Achtsamkeitsübungen nachweislich Stress, Burnout und depressive Symptome lindern.
aktuelle lage
Laut dem AXA Mental Health Report 2024 geben 41 % aller befragten Personen im Alter von 18 bis 24 Jahren an, psychisch krank zu sein.
emotionale kompetenz
Die Fähigkeit, eigene und fremde Gefühle wahrzunehmen, zu verstehen und zu regulieren, ist ein Schlüsselfaktor für persönliches und gesellschaftliches Wohlbefinden.
schutzfaktor
Durch regelmäßige Selbstreflexion können Menschen ein tiefes Verständnis für ihre emotionalen Reaktionen entwickeln, innere Konflikte erkennen und bewusster mit Her- ausforderungen umgehen.
achtsamkeit
Achtsamkeitspraktiken haben sich dabei als empirisch wirksam erwiesen. Eine Studie zeigt, dass regelmäßige Achtsamkeitsübungen nachweislich Stress, Burnout und depressive Symptome lindern.
hindernisse
[sec – 06]
hindernisse
[sec – 06]
selbstreflexion in der digitalen welt
selbstreflexion in der digitalen welt
selbstreflexion in der digitalen welt
Wie hat sich unsere Fähigkeit zur Selbstreflexion durch die digitale Welt verändert? Und warum ist die Auseinandersetzung mit Gefühlen in einer Screen-getriebenen Umgebung so erschwert?
_1
Meisterwerk des Suchtdesigns
Wer ständig auf sein Smartphone schaut und sich von digitalen Reizen überlaufen lässt, führt sein Belohnungssystem in einen Teufelskreis: Das Gehirn gewöhnt sich an die ständige Stimulation und benötigt immer mehr Reize, um das gleiche Gefühl der Befriedigung zu erreichen.

_2
Die Reizüberflutung
Das menschliche Gehirn hat nur eine begrenzte Aufnahmefähigkeit und moderne digitale Umgebungen zielen darauf ab, es zu überfordern. Eine Studie zeigte, dass die enorme Fülle audiovisueller Reize das Gehirn überfordern kann und diese subjektiv wahrgenommene Informationsüberflutung mit depressiven Symptomen und reduziertem Wohlbefinden assoziiert ist.

_3
Dauerbeschallung
Menschen nutzen Audio-Inhalte häufig als Mittel, um Stille zu vermeiden. Doch Stille und das damit verbundene Gedankenschweifen ist notwendig, um Gedankenprozesse anzustoßen. Wenn das Gehirn ständig beschallt wird, wird dieser innere Raum für Gedanken und Gefühle zunehmend kleiner.

_1
Meisterwerk des Suchtdesigns
Wer ständig auf sein Smartphone schaut und sich von digitalen Reizen überlaufen lässt, führt sein Belohnungssystem in einen Teufelskreis: Das Gehirn gewöhnt sich an die ständige Stimulation und benötigt immer mehr Reize, um das gleiche Gefühl der Befriedigung zu erreichen.

_2
Die Reizüberflutung
Das menschliche Gehirn hat nur eine begrenzte Aufnahmefähigkeit und moderne digitale Umgebungen zielen darauf ab, es zu überfordern. Eine Studie zeigte, dass die enorme Fülle audiovisueller Reize das Gehirn überfordern kann und diese subjektiv wahrgenommene Informationsüberflutung mit depressiven Symptomen und reduziertem Wohlbefinden assoziiert ist.

_3
Dauerbeschallung
Menschen nutzen Audio-Inhalte häufig als Mittel, um Stille zu vermeiden. Doch Stille und das damit verbundene Gedankenschweifen ist notwendig, um Gedankenprozesse anzustoßen. Wenn das Gehirn ständig beschallt wird, wird dieser innere Raum für Gedanken und Gefühle zunehmend kleiner.

_1
Meisterwerk des Suchtdesigns
Wer ständig auf sein Smartphone schaut und sich von digitalen Reizen überlaufen lässt, führt sein Belohnungssystem in einen Teufelskreis: Das Gehirn gewöhnt sich an die ständige Stimulation und benötigt immer mehr Reize, um das gleiche Gefühl der Befriedigung zu erreichen.

_2
Die Reizüberflutung
Das menschliche Gehirn hat nur eine begrenzte Aufnahmefähigkeit und moderne digitale Umgebungen zielen darauf ab, es zu überfordern. Eine Studie zeigte, dass die enorme Fülle audiovisueller Reize das Gehirn überfordern kann und diese subjektiv wahrgenommene Informationsüberflutung mit depressiven Symptomen und reduziertem Wohlbefinden assoziiert ist.

_3
Dauerbeschallung
Menschen nutzen Audio-Inhalte häufig als Mittel, um Stille zu vermeiden. Doch Stille und das damit verbundene Gedankenschweifen ist notwendig, um Gedankenprozesse anzustoßen. Wenn das Gehirn ständig beschallt wird, wird dieser innere Raum für Gedanken und Gefühle zunehmend kleiner.

eine einladung
[sec – 07]
eine einladung
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Das Projekt verfolgt eine einfache Idee: Analoge Immersion statt Screen-Distraction. my reflection ist eine Einladung: Bleib stehen. Nimm dir Zeit. Werde dir selbst bewusst.
Das Projekt verfolgt eine einfache Idee: Analoge Immersion statt Screen-Distraction. my reflection ist eine Einladung: Bleib stehen. Nimm dir Zeit. Werde dir selbst bewusst.
Die ganze Arbeit kann als PDF angesehen werden. In der Arbeit selbst finden sich Quellen, auf die sich in hier vorkommenden Texten bezogen wird.
©copyright christian frey
video
[sec – 08]
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